Seit dem Beginn der Crowdfunding-Kampagne und besonders seit Anfang des neuen Jahres bemühen wir uns darum, Transparenz nicht nur als Ziel zu kommunizieren, sondern Transparenz konsequent durchzusetzen. Im Dezember erschienen die ersten Blogposts zum Thema Gemeinwohlökonomie. In der vergangenen Woche erschienen dann Beiträge zur Strategie für 2014, zu den Erfolgen und Baustellen von 2013 und kürzlich auch zur aktuellen Situation im Team mit Blick auf die noch kommenden 11 Crowdfunding-Tage. Alle Beiträge findet Ihr im Blog unter „Von Fairnopoly“. Auf der Seite Transparenz bei Fairnopoly sind alle weiteren Zahlen und Informationen versammelt, die Fairnopoly zu einem transparenten Unternehmen machen. Ziel dieser Seite ist es, den transparenten Einblick in unser Unternehmen möglichst einfach zu gestalten. Ohne langes Suchen sind auf der Seite Informationen zu Geschäftszahlen, den Konten, der Marktplatz-Software und den Geschäftsaktivitäten vereint.

Im November 2013 haben wir uns dann entschlossen unsere Verpflichtung zur Transparenz noch bildlicher darzustellen: mit einem Nacktfoto. In Zusammenarbeit mit dem Fotografen Kristoffer Schwetje entstand Ende November ein Foto, bei dem man fast alles sieht. Neun Fairnopoly Mitarbeiter sind darauf in einer beinahe alltäglichen Bürosituation zu sehen. Nach anfänglichem Zögern waren schnell Teammitglieder gefunden, die von der Idee eines solchen Fotos begeistert waren. Unsere damalige Praktikantin Antonia stellte den Kontakt zu Kristoffer Schwetje her. An einem Freitagnachmittag und in entspannter Atmosphäre entstand so das Foto, dass fortan symbolisch für unsere Transparenzbemühungen steht.

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