Lernt das Fairmondo-Team kennen! Diese Woche haben wir in der Serie InTeam Konstantin interviewt. Er freut sich über Euer Feedback!

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Wie bist Du zu Fairmondo gekommen?
 

Im April 2013 hatte ich mein Studium zum Web-Entwickler soweit abgeschlossen, dass ich eigentlich nichts weiter zu tun hatte, als auf den Termin meiner mündlichen Verteidigung zu warten. Zuvor hatte ich während meines Studiums bereits an einigen Webprojekten mitgearbeitet. In meinen letzten drei Projekten war ich Mitgründer eines kleinen ambitionierten Teams, das dann aber jedes mal leider irgendwie langsam auseinander gebrochen ist. Ich hatte damals noch die Vorstellung, ich würde mir mit ein paar Freunden ein tolles Unternehmen großziehen, damit ich dann nach dem Studium gleich anfangen kann damit Geld zu verdienen und nie in doofe Lohnsklaverei muss. Tja, das Leben spielt anders und ich sah mich zu dem Zeitpunkt doch gezwungen, mich nach einer Festanstellung umsehen zu müssen.

Nun stelle man sich vor, wie ich im grauen Kämmerlein betrübt und gekrümmt dasitze und meine Bewerbungen vor mich hin schreibe. Ich klicke mich durch Stellenanzeigen auf Onlineportalen, seufze, und schaue aus dem Fenster auf das verregnete Aprilwetter. Doch plötzlich – wunder was – die trübe Wolkendecke bricht auf und unter dem schallenden Gesang eines Engelschores trifft ein hervorstoßender Sonnenstrahl auf eine Stellenanzeige auf meinen Computerbildschirm. Überschrift: „Gesucht: Entwickler (m/w) für das Social Startup Fairnopoly“.
Gut, vielleicht neige ich da auch etwas zur Übertreibung, aber Fakt ist, dass ich beim Lesen der Stellenbeschreibung sofort ein gutes Gefühl hatte. Ein offensichtlich nettes Team, die Aussicht auf eine Arbeit mit Sinn und eine Position in der ich mit meiner Lieblingsprogrammiersprache arbeiten kann? Klar, da bin ich dabei! Eine recht formlose Email später saß ich dann auch schon im Social Impact Lab zu einem Vorstellungsgespräch und schloss die komischen Kauze von Fairnopoly ins Herz.

 

Woran arbeitest Du bei Fairmondo?

 

Du hast doch sicherlich auch schon auf unserem Marktplatz umher geklickt und Dir irgendwann mal gedacht „Hm, das ist zwar schon ganz gut aber hier fehlt auf jeden Fall noch [X]“. Vielleicht hast Du daraufhin sogar auch auf den „Feedback“-Knopf gedrückt und dem Fairmondo-Team deine Gedanken mitgeteilt. Selbst wenn nicht, glaub mir: Genug Leute haben es getan. Und da sich bei uns doch schon ganz schön viele X-e neben Ypsilons und sonstigen Mitgliedern des Alphabets in Form von Funktionswünschen und Fehlermeldungen stapeln, muss es ja auch jemanden geben, der das ganze abarbeitet. Das mache ich zusammen mit meinen Kollegen.
Anna schaufelt uns fröhlich die aktuell wichtigsten Aufgaben zu und wir hacken solange auf die Tastatur ein, bis es läuft. Und wenn es mal nicht läuft helfe ich auch gern meinen Kollegen bei einer Problemlösung. Oder ich lasse mir helfen. Aber irgendwie bekommen wir es dann doch immer hin. Dabei sind sich alle einig: Es wäre sooo schön, wenn wir unseren Entwicklern noch ein paar mehr Arme und Köpfe anschrauben könnten. Dann könnten sie auf noch mehr Tastaturen noch mehr konfuse Codezeilen tippen und damit noch schneller noch mehr Funktionen entwickeln und Fehler beheben. Tja, Fairmondo ist halt noch eine Betaplattform auf der es viel zu tun gibt. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir wirklich einen komplett stabilen und hervorragenden Onlinemarktplatz hervorbringen!

 

Was bedeutet für Dich fair?

 

fair
Adjektiv – a. den Regeln des Zusammenlebens entsprechend; … b. den [Spiel]regeln entsprechend und kameradschaftlich
(Quelle: Duden.de)
Hey, was erwartet ihr von mir? Ich bin Programmierer, kein Philosoph.

 

Ein perfekter Tag für Dich?

 

Stundenlang vor einem wirklich kniffligen Problem sitzen; mit Kollegen darüber fachsimpeln; merken, dass ich doch gar nicht so blöde bin und der Andere auch keine einfache Lösung parat hat; nochmal nachgrübeln; Geistesblitz haben; meine Lösung dem Computer verständlich machen; testen; rausfinden, dass es tatsächlich klappt; das Gefühl genießen es ENDLICH geschafft zu haben; mit einem Lächeln auf den Lippen den To-Do abhaken.
Perfekte Tage kommen recht häufig vor.