Fairnopoly gibt es, weil es in Deutschland und in einigen anderen Ländern fast 1800 Menschen gibt, die an das Projekt glauben und Fairnopoly mit Ihren Genossenschaftsanteilen möglich machen. Nicht wenige dieser Anteile wurden während unserer Crowdfunding-Kampagnen bei Startnext gezeichnet. Aber nicht nur wir finanzieren uns durch Crowdfunding, sondern auch einige unserer Händler*innen auf dem Marktplatz. Heute stellen wir Euch die Sonnenrepublik und Kipepeo-Clothing vor, die gerade Crowdfunding-Kampagnen bei Startnext durchführen.

 

Clicc_Sonnenrepublik

„Click. Store. Charge“ So kurz fassen fassen die Erfinder des solaren Clicc-Systems die Funktion Ihres Produkts zusammen. Mit den kleinen Solarmodule zusammen mit dem ClicLite (in dem der Akku enthalten ist und der Strom gespeichert wird), ist man im Sommer unabhängig und kann selbst am See das eigene Handy aufladen. Die Clicc-Produkte der Sonnenrepublik findet Ihr selbstverständlich auch auf unserem Marktplatz.

Derzeit brauchen die Berliner Entwickler aber auch Eure Hilfe. Um einen Direktlader und einen größeren Akkulader entwickeln zu können, versuchen Sie noch bis zum 15. Juni 50.000 Euro per Crowdfunding auf Startnext zu generieren. Schon ab 7 Euro könnt Ihr Euch an der Kampagne beteiligen und erhaltet dafür ein Clicc-Solarmodul. Mehr Informationen zur Kampagne erhaltet auf der Kampagnenseite der Sonnenrepublik bei Startnext: http://www.startnext.de/clicc

Kipepeo_Blog

Kipepeo-Clothing liefern auf Ihrer Kampagnenseite bei Startnext selbst die beste Erklärung für das was Sie tun. So schreiben sie, „Kipepeo ist der Beweis dafür, dass selbst etwas ganz Kleines und Schönes die Welt nachhaltig verändern kann. Auch wenn es nur die Zeichnung eines Nilpferdes in einem Schulheft in Tansania ist.“ Und damit haben Sie recht. Kipepeo ist ein soziales Fashionlabel, die mit Ihren T-Shirt zwei Grundschulen in Tansania unterstützen. Dort entstehen auch die Designs für die schönen Shirts. Die Bio-Baumwolle für die T-Shirts entsteht unter fairen Arbeitsbedingungen in Tansania. Die Designs werden dann in Deutschland in Handarbeit auf die Shirts gedruckt, so wird aus jedem Stück ein Unikat.

Damit die T-Shirts ab sofort noch individueller werden können und Kipepeo sich als „organic brand“ etablieren kann, gibt es jetzt eine Crowdfunding-Kampagne bei Startnext. Dort wollen Gründer Martin Kluck und seine ehrenamtlichen Helfer noch bis zum 7. Juni 8.000 Euro zusammen bekommen. Schon ab 4,99 Euro kann man das Projekt unterstützen, und wir finden, dass ist es definitiv wert.