An dem Projekt „Fairnopoly“ arbeitet seit fast zwei Jahren ein Team aus über 20 engagierten Menschen. Jedes Teammitglied hat eine eigene Geschichte zu erzählen und eine ganz eigene Motivation Fairnopoly zu einem konkurrenzfähigen Marktplatz zu machen.
Im ersten Teil unserer neuen Blogserie erzählen Anne, Jonas und Ernst von Ihren Erfahrungen mit den vergangenen Crowdfunding-Kampagnen.

DANKE Jonas und Ernst gehörten zu den ersten, die im Sommer 2012 zusammen mit Felix im Social Impact Lab gearbeitet haben. Anne stieß kurz danach zum Team hinzu. Seit dem haben die drei an allen Crowdfunding-Kampagnen mitgewirkt und davon schon zwei zum Erfolg gebracht. Anne und Ernst sprechen besonders von der Entwicklung, die seit dem Ende der ersten Kampagne im Oktober 2012 stattgefunden hat. „Viele Prozesse sind stark professionalisiert worden, was die Arbeit ungemein erleichtert,“ berichtet Anne. Besonders geprägt wurden Sie jedoch durch die Unterstützung die von allen Seiten kam. Jonas meint, „Ich hätte nicht gedacht, dass die breite Unterstützung so vieler Menschen auch für die Motivation innerhalb des Teams so extrem wichtig ist!“ Ernst ist ähnlicher Meinung und sagt, „ich nehme vor allem mit, dass es sich lohnt, für eine gute Idee hart zu arbeiten.“

Das Wichtigste, das die drei bei den vergangenen Crowdfunding-Runden mitgenommen haben, ist, dass Dinge immer anders kommen als man denkt. Bei der ersten Kampagne im Herbst 2012 wollte das Team 10.000 Euro durch die Crowd finanzieren. Am Ende stand der Zähler bei über 12.000 Euro. Bei der letzten Crowdfunding-Kampagne wurde das Ziel noch weiter übertroffen. Über die geplanten 100.000 Euro hinaus kamen am Ende über 210.000 Euro zusammen. Bei dieser Kampagne liegt das Ziel bei stattlichen 500.000 Euro. Mit dieser Summe wäre Fairnopoly für das Jahr 2014 sicher finanziert. Crowdfunding ist „nervenaufreibend, beflügelnd, und ungemein überraschend,“ meint Anne. Aus diesem Grund wollen die drei auch keinen Tipp abgeben, wo der Zähler am 15. Januar stehen bleibt.

Egal wie viel jedoch am Ende zusammen kommt, Fairnopoly kann nur durch die Unterstützung vieler funktionieren. Es ist Zeit, „Teil von etwas Einzigartigem zu sein,“ meint Anne, „und die Vision hinter Fairnopoly Wirklichkeit werden zu lassen,“ so Ernst.
Jetzt seid Ihr gefragt: Willst auch Du ein Teil von Fairnopoly sein und mit uns diesen Weg gehen?