Am vergangenen Wochenende war Fairnopoly auf gleich vier verschiedenen Veranstaltungen in Berlin, Halle und Frankfurt a.M.

Vom 23. bis 24. Mai waren wir auf der KarmaKonsum Konferenz  in Frankfurt am Main. Unter dem Motto „Unity in Diversity. Kooperation zwischen Grassroots und Mainstream im Zeichen der Nachhaltigkeit“ wurden Vorträge zu den Themen Nachhaltiger Leben und Verantwortungsvolles Wirtschaften gehalten. In Workshops konnten eigene Ideen diskutiert und neue Netzwerke aufgebaut werden. Auch wir waren mit einem Workshop zum Thema „Genossenschaft 2.0 – ein Geschäftsmodell auch für Dein Unternehmen?“ dabei. Dort trafen wir auf einige interessierte Ohren und knüpften neue Kontakte zu verschiedenen Initiativen aus dem Bereich Nachhaltigkeit. Außerdem waren wir für den KarmaKonsum Gründer-Award nominiert. Diesen haben wir zwar nicht gewonnen, dafür aber jede Menge positives Feedback der Jury, neue Mitglieder der Genossenschaft und Fairnopoly-Fans.

KarmaKonsumFelix und Ernst bei der KarmaKonsum Konferenz in Frankfurt (links unser ebenfalls für den Award nominierter Social Impact Lab-Kollege Jan Löwenherz)

Vom 24. bis 26. Mai fand in der TU Berlin der Kongress „Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit“ statt bei dem über den ungleich verteilten Reichtum in der Welt und die daraus resultierende und immer größer werdende Armut diskutiert wurde, mit dem Ziel, neue Wege für eine gerechtere Umverteilung zu entwickeln. Auch mit den Mitveranstaltern Attac und ver.di kamen wir ins Gespräch. Ebenso wie bei der KarmaKonsum Konferenz konnten wir auch bei diesem Kongress wieder einmal feststellen, dass das Interesse an einem alternativen Unternehmensmodell sehr groß ist.

UmverteilenDer Fairnopolystand beim Umverteilen-Kongress an der TU

Außerdem netzwerkten wir fleißig auf dem LinuxTag. Vom 22. bis 25. Mai war auf dem Berliner Messegelände ein Treffpunkt für alle Interessierten von Linux und Open Source.

Auf der TAAK in Halle waren wir am vergangenen Wochenende auch noch. Das Prinzip der Tauschakademie ist, Wissen zu teilen und als Gegenleistung etwas zu bekommen das man braucht. So bot Tobias, mit Unterstützung von Olli, für Fairnopoly einen Geno 2.0-Workshop an. Tobias bekam im Gegenzug, ganz wie gewünscht, Zimmerpflanzen und eine Massage.